Gepostet am 9. Dezember 2008 ¬ 01:34h.admin
Wenn man sich nicht sicher ist WAS hier sooooo langsam ist, aber man sich sicher ist das etwas viel zu langsam ist dann sollte manmal nachsehen.
Man kann ein einfaches ping über die Leitungen jagen und wird bemerken das man hier nicht viel erkennen kann, außer ob die Gegnüberstelle da ist oder nicht.
Mit traceroute kann man schon etwas mehr sehen. Vielleicht sogar einen hop bei dem man etwas länger hängen bleibt. Manchmal ist man auch schwer verwundert, warum man genau diese route nimmt und das kann einem auch schon jede Menge sagen (z.B. wechsel den Provider).
Doch jetzt haben wir den Fall wo wir täglich auf Server X zugreifen. Waren mal kurz im Ulraub und was ist jetzt los? Irgendwas stimmt hier nicht ganz.
Also mal genauer nachschauen wo die pakete klemmen. Dazu nehme man MTR. Da die meisten von Euch an einem Windows Rechner sitzen linken wir doch gleich mal zu der WinMTR Seite bei sourceforge.
Dies ist nun ein auf Windows gebasteltes Programm das auf Linux den Ursprung hatte (wie so einige guten tools). Es macht einen mix aus traceroute und ping und sammelt diese Daten über Zeit.
Was bringt uns das?
Na echte Daten, kein einmal hängen gebliebenes ping oder sowas, nein, es zeigt und für jeden Sprung in der Kette an was abgeht. Das ganze sollte man gut mal 20 Minuten sitzen lassen und dann sich ein Bild von der Leitung erst machen.
Zum Schluss noch ein kleiner Tip am Rande. Die Daten sind nur für die Zeit des Testes. Also wenn ihr morgens um 8 Probleme habt, solltet ihr morgens um 8 Uhr testen und nicht zu einer anderen Zeit.
Gepostet am 18. November 2008 ¬ 12:46h.admin
Gefällt mir das iPhone? Gute Frage. Da ich keines besitze sondern ab und an nur nach dem Rechten schauen darf ist das schwer zu sagen … ich denke mal das 3G ist definitv besser als die Vorgänger doch viel mehr kann ich da auch nicht dazu sagen.
doch vor einigen Wochen gab es eine situation wo mir ein Kollege dann diesen youtube link und diesen hier geschickt hat … es war wirklich passend und danach kann ich nur sagen habe ICH mich besser Gefühlt.
Daher auch der Title zum Post.
Gepostet am 18. November 2008 ¬ 12:29h.admin
Es kann jedem mal passieren. Plötzlich von jetzt auf nachher gehen HTML E-Mails nicht mehr auf im Notes Client und die Meldung “Webnavigator …” erscheint.
Er will uns sagen das er zu blöd ist die interne HTML engine zu finden obwohl sie vor seinen füßen liegt wo sie auch schon immer war. Also erinnern wir ihn einmal.
Im Menü zu:
Datei / Mobile / aktuelle Arbeitsumgebung bearbeiten
Dort dann unter Internetbrowser den Browser zu Notes setzen und zu von der Notes Workstation.
Abspeichern.
Ist ja doof … richtig.
Aber wir wollen trotzdem unsere weblinks im Firefox oder IE7 öffnen. Also das gleiche nochmal nur das wir jetzt wieder unseren IE7 oder Firefox als Browser auswählen und speichern.
Fertig.
Gepostet am 9. November 2008 ¬ 02:48h.admin
Nettes kleines Tool das ich gefunden habe für alle die, die keine teure Backup Software besitzen, für alle die, die noch nicht an Backups gedacht haben und auch für die, die wissen das Sie Sicherungskopien von Ihren Daten machen sollten, aber irgendwie es vergessen oder viel zu selten machen.
Wenn wir ehrlich sind ist es nichts weiter als ein Tool das mehrere Ordner und Dateien auf ein anderes Laufwerk schiebt. Also warum denn dann ein Tool dafür? Mal ehrlich, wer geht jeden Abend durch seinen Rechner durch und kopiert alles wichtige Stück für Stück auf eine andere PLatte?
Also, einfach die wichtigen Dinge auswählen und auf eine andere Festplatte kopieren, auf der Kiste, extern oder im Netzwerk, das Ganze automatisieren und dann vergessen.
http://www.karenware.com/powertools/ptreplicator.asp
Gepostet am 9. November 2008 ¬ 02:28h.admin
So manch einer denkt jetzt kommt die voll geniale Anleitung. Ich dachte auch das wenn ich mal so ein Ding aufsetze ich ich voll die riesige Arbeit hätte. doch dem war nicht so.
Teamspeak kann man sich einfach mal als Server runterladen und dann den Client dazu. Momentan ist es die Version 2 doch 3 ist schon am Horizont. Also das Server Päckchen auf den guten alten rootserver laden. Dort entpacken und dann die INSTALL Datei öffnen.
Aber da steht auch nicht viel drin, richtig, einfach das Startscript ausführen, dann wieder stoppen, dann den log aufmachen und die Admin Passwörter rauskopieren. Dann wieder starten und über den Browser rein.
Die Grundkonfiguration steht schon, ein Kanal ist schon da mit 16 Plätzen. Jetzt kann man noch relativ Kinderleicht über das Adminpanel verschiedenste Einstellungen machen, alles selbsterklärend.
Den Client daheim auf die Workstation drauf, egal ob Windows, Mac oder Linux.
Also tut mir Leid wenn jemand mehr erwartet hat, doch etwas das so einfach ist lohnt nicht noch mehr Beschreibung.