Veröffentlichungen

Verzeichniss Sync unter Windows

Es gibt genug Bastelanleitungen um Verzeichnisse unter Windows auf einen “Gleichstand” zu bekommen. Fällt auch unter den Namen inkrementeller Backup. Jedes hat sein gutes und schlechtes, wir arbeiten schlieߟlich mit NTFS als Filesystem.

Ich habe Scripte die unter Windows mit Xcopy arbeiten oder mit cygwin auf Windows mit rsync arbeiten, doch irgendwie sind die nicht perfekt. Also hab ich mir gedacht schau ich mal was Windows selber so noch zu bieten hat und bin auf das gute alte SyncToy gestoߟen. Hatte es schon vor vielen Jahren als Version 1.4 mal in der Hand und war froh wo ich es wieder de-installiert habe, doch seit 2008 gibt es ja schon die Version 2.0. Also probieren wir es nochmal, wenigstens zum Spaß.

Es funktioniert generell und lässt sich auch mit Script endlich aufrufen und bearbeiten, das ist schonmal gut. Also machen wir den Test. (weiterlesen…)

a2enmod oder a2ensite noch nie benutzt?

Wie, Sie haben a2enmod oder a2ensite noch nie benutzt?

Macht nix, ich auch erst seit kurzem. Wenn man nun mal etwas gewohnt ist warum sollte man es ändern wenn es doch richtig ist und funktioniert? Gute Frage. Also was sind und was machen a2enmod und a2ensite?

Im apache gibt es ja immer jeweils die zwei Verzeichnisse

mods-available und mods-enabled

sites-available und sites-enabled

Wenn man was enabled (aktiviert) haben möchte jagt man einen Link rein und macht einen reload und fertig. Es gibt aber anscheinend auch Leute die keinen Link erstellen sondern gleich kopieren.

Damit man es richtig macht und so wie gedacht gibt es also folgende 4 Befehle:

a2ensite
Erstellt einen richtigen symlink in sites-enabled damit die site angezeigt wird und aktiv ist

a2dissite
Entfernt den symlink

a2enmod
Erstellt den oder die richtigen symlinks in mods-enabled, gibt es also zwei Files die benötigt werden für ein Modul werden beide gleich richtig angelegt (conf und load)

a2dismod
Entfernt alle Modul zugehörigen symlinks

Also nicht nur schöner es so zu machen sondern es erspart Zeit (bei den Modulen) und auch die Fehler Erzeugung wird etwas eingehemmt.

Genaueres bzw. original Doc gibt es bei apache auf der Website natürlich.

VM Ware mit Debian clonen

Eigentlich hört sich das ja ganz einfach an. VM Ware hat ja vorgesorgt, man kann einfach über das Menü (VM Ware Workstation) einen clone sich basteln lassen. Geht mit Windows, Linux und natürlich dann auch mit Debian.

Also wo ist das Problem?

Man fährt den clone hoch wenn man fertig ist und plötzlich hat der keine Netzwerkverbindung.

Klar doch, hat ja noch die selbe IP Adresse sagst du. Das wäre ja schnell behoben, dennoch keine Netzwerkverbindung.

Debian hat da eine Eigenheit (kenne es jedenfalls nicht von anderen Systemen) und zwar speichert Udev eine Historie der Geräte. Also hatten wir im Original ein eth0 und im clone, da eth0 schon existiert wird ein eth1 angelegt. Klingt doch logisch, oder?

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Windows Vista Widgets

Ja auch mich hat es endlich erwischt. Habe ein Vista am Start. Ich habe mich lange genug dagegen gewehrt, doch irgendwann erwischt es jeden.

Ich wollte die Sidebar mit den Widgets eigentlich gleich mal ausschalten, doch ich habe mir das Ding erst mal genauer angeschaut. Hab mal geschaut was es schon alles dafür mittlerweile gibt und da gab es mehr als 500 Widgets zur Auswahl. Waow !!

Leider waren 60% davon reine Suchfelder, so wie sie in jedem IE oder Firefox vorhanden sind, braucht also kein Mensch.

Doch was gibt es noch? Naja, die Suche und Übersicht in der Gallery lassen leider zu wünschen übrig.

Also was hab ich auf die Schnelle gefunden und installiert? Als erstes mal den MultiMeter da dieser es schafft beide Cores im Prozessor an zu zeigen. Eigentlich nicht so wichtig, außer wenn man die Performance des Rechners im Auge behalten möchte.

Natürlich irgend eine Standard Uhr und einen Kalender mal fürs erste bis ich den Platz für etwas anderes benötige.

Ein interessantes widget das mir noch über den Weg gelaufen ist, ist ein kleines Server Top. Ja wirklich, benötigt natürlich ein kleines Script auf dem Server (php5) womit das Top des Servers ausgelesen wird und per Feed dann vom widget abgerufen wird. Natürlich hat das nicht wirklich was mit Monitoring zu tun, aber für Privatanwender die halt irgendwo ihren privaten Server oder V-Server stehen haben ist so was doch mal so richtig informativ … immer die Last des Servers im Augenwinkel. Das Script und und die Beschreibung findet man auf der Page des Autors – knigges.

Das letzte (leider auch von der Ausführung her), ist das existierende WordPress sidebar widget, ich glaube wenn ich mal ein basteln werde dann ist es das widget nochmal neu machen, doch das hat noch etwas Zeit. Hab mir das mal angeschaut ist eigentlich nur ein wenig HTML etwas anders verpackt, also nicht die Welt, nur ein wenig Arbeit.

Doch in der Suche ist es leider nicht auffindbar und komischerweise ist eine Woche nach meinem runterladen auch die Site des Authors nicht mehr on-line. Na ja, muss mich dann doch mal ran machen, mal sehen.

VHCS lebt … als ispCP weiter

… nur eben nicht mehr als VHCS.

Als das Projekt vor einigen Jahren leider gestorben ist haben sich ein paar vom Team und noch andere zusammen getan und alles nochmal unter die Lupe genommen. Damals hatte ich auch VHCS am start, aus dem einfachen Grund das es Übersichtlich war und keine kryptischen Hintergrundvorgänge am laufen hatte, so wie Confixx und Freunde. Doch als Sicherheitslöcher auftraten und das Team auseinander gefallen ist bin ich wohl oder übel auch umgestiegen.

Doch jetzt gibt es das ganze “in neu” wieder in einer nutzbaren Release Form unter http://www.isp-control.net/ mit neuem Design und Namen natürlich.

Also ihr VHCS Fans da draußen, es wird Zeit mal wieder was anderes auf den Server zu spielen.